Dossier

150 Jahre §218

Zwischen Kriminalisierung und Widerstand

Schwangerschaftsabbrüche sind in Deutschland im Strafgesetzbuch geregelt - seit genau 150 Jahren.

Am 15. Mai 1871 wurde das Reichsgesetz verabschiedet und mit ihm der §218. Gesetzesreformen, Verschärfungen und gesellschaftliche Debatten begleiten den Paragrafen seither. Er ist und bleibt umkämpftes Terrain.

Das Jubiläum lädt uns ein, genauer hinzuschauen und aus verschiedenen Perspektiven zu fragen: Woher kommt dieser Paragraf? Was macht er mit unserer Gesellschaft? Und worauf müssen wir achten, wenn wir ihn hinter uns lassen wollen?

Woher kommt dieser Paragraf? Was macht er mit unserer Gesellschaft? Und worauf müssen wir achten, wenn wir ihn hinter uns lassen wollen?

Reproduktive Rechte Weltweit: Zwischen Kriminalisierung und Selbstbestimmung

Fact Sheet Schwangerschaftsabbrüche weltweit

Reproduktive Rechte weltweit

Die erste Ausgabe von Reproduktive Rechte weltweit fokussiert den Schwangerschaftsabbruch. Was sind die Fakten rund um den Schwangerschaftsabbruch und wie agieren Bewegungen für und dagegen?

Konfliktfeld "Gehsteigbelästigung"

Sarah Diehl: "Abtreibung muss als normaler Bestandteil der Frauengesundheit gesehen werden." - Heinrich-Böll-Stiftung

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Fokus in der Gender Mediathek – Ein trauriges Jubiläum: Der Paragraf 218 wird 150 Jahre alt

Externe weiterführende Links

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150 Jahre § 218 im Strafgesetzbuch - kein Grund zum Feiern. - Weg mit 218

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Ich habe abgetrieben - Repro Rechte

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Anti-rassistische und postkoloniale Perspektiven auf Reproduktion - Heinrich-Böll-Stiftung

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